„Wär git‘s zum Znacht?“
Eine dramatische Groteske für zwei Personen und ein Piano
von Ueli Ackermann
(nach einer Idee von S. Mrozek)
Das Schauspiel handelt von zwei Schiffbrüchigen, einer Frau undeinem Mann, die auf
einem kleinen Floss gestrandet sind. Die unfreiwillige Nähe zweier sich fremder
Menschen und die Ausweglosigkeit ihrer Situation lassen tief in ihr Innerstes blicken.
Existentielle Ängste, eigensinnige Reaktionen, unfreiwillige Komik sind die
Ingredienzen der Geschichte. Mit komischer Ernsthaftigkeit werden Abgründe der
menschlichen Natur in einerExtremsituation enthüllt.
Eine allegorische Darstellung menschlicher Existenz mit Biss, Humor und Musik.
„Es weihnachtet quer..“
Ein musikalisch-satirisches Weihnachts-Intermezzo
La Satire continue gibt sich für einmal besinnlich und umgarnt musikalisch und satirisch
die Weihnachtszeit. Das Fest der Liebe, Hiebe und Triebe. Als Bescherung überbringen
die vier ProtagonistInnen ein Bouquet aus lieblich-feierlichen Liedern aus aller Welt, getrieben
von satirisch-szenischen Hieben für alle Welt. Gabriela Freiburghaus, Bettina Urfer,
Barbara Schneebeli und Ueli Ackermann begeben sich teuflisch-irdisch in himmlische Gefilde.
Ein versonnenes Intermezzo auch für Nicht-Christen oder für Menschen mit Oben-Ohne.
Schauspiel und Gesang: Gabriela Freiburghaus, Ueli Ackermann, Bettina Urfer, Barbara Schneebeli
Musik und Arrangment: Bettina Urfer, Barbara Schneebeli
Texte:
Ueli Ackermann, Josef Zindel